Hamburg (iwr-pressedienst) – Aufsichtsrat und Vorstand der REpower Systems AG (WKN 617703) haben heute ihre gemeinsame Stellungnahme zu dem REpower seit dem 28. Februar vorliegenden Übernahmeangebot der Suzlon Windenergie GmbH veröffentlicht.
Aufsichtsrat und Vorstand von REpower begrüßen darin das Angebot von Suzlon, das einen Übernahmepreis von 126,0 EUR pro Aktie (entspricht einem Gesamtwert in Höhe von EUR 1,02 Milliarden) vorsieht und empfehlen, dieses anzunehmen, da Suzlon für REpower ein geeigneter strategischer Partner für das beschleunigte Wachstum der internationalen Windkraftindustrie wäre und das Angebot EUR 21,0 pro Aktie über dem konkurrierenden AREVA-Angebot von EUR 105,0 pro Aktie liegt.
Die vollständige Stellungnahme ist im Internet auf einer eigenen Website unter htttp://www.repower.de (unter dem Quicklink „Informationen zu den Übernahmeangeboten der AREVA S.A. und Suzlon“) abrufbar.
Die Suzlon Windenergie GmbH ist eine Beteiligungsgesellschaft des indischen Windkraftanlagenherstellers Suzlon Energy Ltd. und des portugiesischen Stahl- und Metallbauunternehmens Martifer, das mit etwa
25,4 Prozent an REpower beteiligt ist.
März 29th, 2007
Posted by
rhbrandt |
Energie |
no comments
Münster (iwr-pressedienst) – In Deutschland ist die Stimmung in der
regenerativen Energiebranche im Februar 2007 auf ein normales Niveau
zurückgegangen. Der vom Internationalen Wirtschaftsforum Regenerative
Energien (IWR), Münster, seit 2004 veröffentlichte Geschäftsklima-Index
der Regenerativen Energiewirtschaft ging im Februar deutlich um 6,5 Punkte
auf 105,9 Punkte (Januar: 112,4) zurück. Sowohl die aktuelle Situation der
Unternehmen als auch die zukünftigen Aussichten auf Sicht von sechs
Monaten wurden pessimistischer beurteilt als im Vormonat. “Die Stimmung in
der regenerativen Branche ist von euphorisch wieder bei normal
angekommen”, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch. Hierzu hat auch die
allgemeine nervöse Stimmung an den Börsen sowie der Rückgang der Kurse im
weltweiten Aktienindex für erneuerbare Energien RENIXX World beigetragen.
Nach dem Erreichen des Rekordniveaus bei rd. 1150 Punkten, fiel das
regenerative Börsenbarometer innerhalb einer Woche um fast 100 Punkte (rd.
8 Prozent).
März 29th, 2007
Posted by
rhbrandt |
Energie |
no comments
Hamburg (iwr-pressedienst) – Die Suzlon Windenergie GmbH hat der REpower Systems AG (WKN 617703) heute ihre Angebotsunterlage zur Übernahme der Aktien des Unternehmens übermittelt. Suzlon hatte am 9. Februar angekündigt, ein Gegenangebot zu dem am 5. Februar 2007 veröffentlichten Übernahmeangebot der französischen AREVA S.A. abzugeben.
Vor dem Hintergrund des nun vorliegenden Angebots ist an diesem Freitag, 2. März, ein Treffen zwischen dem Suzlon-Vorstandsvorsitzenden Tulsi Tanti und dem Vorstand der REpower Systems AG in Hamburg geplant.
„Unser Treffen bietet in erster Linie die Möglichkeit, jetzt auch in einem persönlichen Gespräch mehr über die von Suzlon angekündigten Pläne mit unserem Unternehmen zu erfahren. Das Angebot selbst wird vom Vorstand in den nächsten Tagen überprüft, um in Kürze eine Stellungnahme abzugeben“, so der REpower-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Fritz Vahrenholt.
Das Angebot der Suzlon Windenergie GmbH – einer Beteiligungsgesellschaft des indischen Windkraftanlagenherstellers Suzlon Energy Ltd. und des portugiesischen Stahl- und Metallbauunternehmens Martifer – sieht einen Übernahmepreis von EUR 126,00 je Aktie (entspricht einem Gesamtwert in Höhe von EUR 1,02 Milliarden) vor.
März 29th, 2007
Posted by
rhbrandt |
Energie |
no comments
Reutlingen (iwr-pressedienst) – In solarthermische Kraftwerke werden hohe Erwartungen gesetzt – bis in etwa 10 Jahren sollen neue Solaranlagen in Südeuropa soviel Strom liefern wie fünf Kernkraftwerke. Studien beschäftigen sich mit optimalen Standorten für solche Kraftwerke, unter anderem in Afrika. Auf der CLEAN ENERGY POWER® 2007 in Berlin werden sich am 24. Januar Experten auf dem „1. Internationalen Fachforum Solar Power Plants” mit Technologien und Zukunftsperspektiven für Solarthermische Kraftwerke auseinandersetzen.Auch in Deutschland lässt sich mit Sonnenwärme Strom erzeugen. Im Sommer dieses Jahres wurde in Jülich mit dem Bau eines Solarturmkraftwerkes begonnen. Ab 2008 soll das modernste solarthermische Kraftwerk Deutschlands 1,5 Megawatt Strom erzeugen – genug, um 350 Haushalte mit Energie zu versorgen.
Januar 18th, 2007
Posted by
rhbrandt |
Energie |
no comments
Geeste (iwr-pressedienst) – Am Morgen des 6.1.2007 kam es in Basel erneut zu einem leichteren Erdstoß der Magnitude 3,1. Dieser wird wieder in Zusammenhang mit den Stimulationsarbeiten der Geothermieprojekts ‚Deep Heat Mining’ gebracht. Offensichtlich kommt es zu diesen Ereignissen, obwohl die Stimulationsarbeiten unterbrochen wurden und der Druck des injizierten Wassers seit langem wieder auf Normalniveau abgesunken ist.Basel ist, wie der gesamte südliche Breisgau ein
Januar 18th, 2007
Posted by
rhbrandt |
Energie |
no comments
Geeste (iwr-pressedienst) – In der Nacht vom 16.01.2007, 01:09 kam es in Basel wiederum zu einem kleinen Erdstoß, der nach Angaben des Schweizerischen Erdbebendienstes SED die Stärke 3,2 besaß. Ereignisse dieser Magnitude werden zwar gespürt, besonders in der Nachtzeit, führen aber nicht zu Schäden. Es steht offensichtlich wiederum im Zusammenhang mit dem Geothermieprojekt in Kleinhüningen. Die dort durchgeführten Wassereinpressungen hatten einen jetzt schon über längere Zeit andauernden Abbau der tektonisch bedingten Spannungen im Untergrund eingeleitet.Dieser Spannungsabbau hatte sich …..more
Januar 18th, 2007
Posted by
rhbrandt |
Energie |
no comments
Hamburg (iwr-pressedienst) – Die REpower Systems AG (WKN 617703) hat zwei Offshore-Windenergieanlagen des Typs REpower „5M” auf dem Testgelände des DEWI-OCC in Cuxhaven erfolgreich errichtet. Die erste fertig gestellte Anlage ist für den Energieversorger EWE AG (Oldenburg/Niedersachsen), die zweite für das Gemeinschaftsunternehmen EWC Windpark Cuxhaven GmbH der E.ON Energy Projects GmbH (München) und der Essent Wind Deutschland GmbH(Düsseldorf) bestimmt. Beide Anlagen haben eine Nabenhöhe von 117 Metern und einen Rotordurchmesser von 126 Metern.Die Maschinenhäuser mitsamt Helikopter- Abseildeck wurden im Oktober in der J. Kramer Werft in Bremerhaven fertig gestellt und per Schiff nach Cuxhaven transportiert. Jede der Anlagen steht auf fünf einzelnen Turmsegmenten aus Stahl. Die jeweils 61,5 Meter langen Rotorblätter aus Dänemark wurden per Schwerlasttransporter zur Baustelle gefahren; sie werden im Betrieb eine Fläche von 12.469 Quadratmetern überstreichen (entspricht einer Fläche von zwei Fußballfeldern). Der je rd. 120 t schwere Rotor wurde nach der Montage am Boden mit Hilfe eines Haupt- und eines Nachführkrans nach oben gezogen und in einer Höhe von 117m mit dem Rotorflansch des Triebstrangs verbunden.
Jens Gösswein, Projektleiter für das Geschäftsfeld Offshore bei REpower, zeigt sich zufrieden: „Trotz teilweise stürmischer Wetterlage in diesem Herbst konnten wir die Bauarbeiten erfolgreich abschließen. Beide Anlagen sollen noch im Dezember an das Netz angeschlossen und in Betrieb genommen werden” und erklärt: „Dann wird sich der Rotor in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit bis zu zwölf Mal pro Minute drehen. Der Standort des Testfeldes am Nordseedeich ist dabei ideal, um das Betriebsverhalten der 5-Megawatt-Anlagen unter realistischen Windbedingungen zu testen.”Nachdem die REpower Systems AG 2004 bereits einen Prototyp der 5M in Brunsbüttel/Schleswig-Holstein errichtet hatte, erfolgte im August dieses Jahres die erstmalige Aufstellung dieser Anlage offshore, in 44 Meter Wassertiefe vor der schottischen Küste. 2007 ist die Errichtung von mindestens sechs weiteren 5M geplant.
Online-Presseservice:
Eine große Auswahl an Fotomaterial zur REpower 5M und weiteren Themen zum Download finden Sie auf unserer Homepage http://www.repower.de unter dem Quicklink „Online Bilderarchiv” Über REpower:
Die REpower Systems AG zählt zu den führenden Herstellern von Windenergieanlagen im Onshore- und Offshorebereich. Das international agierende Maschinenbauunternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Windenergieanlagen mit Nennleistungen von 1,5 bis 5 Megawatt und Rotordurchmessern von 70 bis 126 Metern für nahezu jeden Standort. Hinzu kommt ein umfassendes Service- und Wartungsangebot. Die ertragsstarken und zuverlässigen Anlagen werden im REpower-Entwicklungszentrum in Rendsburg konstruiert und in den Werken Husum (Nordfriesland) und Trampe
(Brandenburg) gefertigt.
Mit rund 700 Mitarbeitern weltweit kann das seit März 2002 börsennotierte Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg auf die Erfahrungen aus der Fertigung und Installation von weltweit mehr als 1.400 Windenergieanlagen zurückgreifen. REpower ist mit Tochtergesellschaften und Beteiligungen in europäischen Auslandsmärkten wie Frankreich, Großbritannien, Italien, Portugal und Spanien, aber auch weltweit in Japan, China oder Australien vertreten.
rhbrandt
http://www.brannicgroup.de http://www.brandt-engineering.de http://www.escapesystem.com
Dezember 28th, 2006
Posted by
rhbrandt |
Energie |
no comments
CO2-Austoß: China überholt USA im Jahr 2008- 2006: 30 Milliarden Tonnen CO2-Ausstoß weltweit / China stößt pro Jahr
rd. 500 Mio. t zusätzlich aus –
Münster (iwr-pressedienst) – Das anhaltend hohe Wirtschaftswachstum in
Ländern wie China und Indien wird nach Einschätzung des Internationalen
Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) in Münster den weltweiten
Ausstoß an Treibhausgasen auch im Jahr 2006 weiter nach oben treiben. Von
2001 bis 2005 ist der globale Ausstoß nach den vorläufigen Angaben des
Bundeswirtschaftsministeriums von 24,9 Mrd. auf 29,2 Mrd. Tonnen CO2 pro
Jahr gestiegen. Während danach in den USA die CO2-Emissionen von 6,3 Mrd.
(Jahr: 2001) auf 6,5 Mrd. Tonnen (Jahr: 2005) kletterten, ist in China
eine Steigerung von 2,8 Mrd. (Jahr: 2001) auf 5,3 Mrd. Tonnen im Jahr 2005
und damit um rd. 90 Prozent zu verzeichnen. “In China ist der Ausstoß des
klimaschädlichen Kohlendioxids seit 2001 im Durchschnitt um rd. 500 Mio.
Tonnen pro Jahr gestiegen, d.h. jedes Jahr erreichen die zusätzlichen
chinesischen Emissionen die Größenordnung eines Industrielandes wie
Italien”, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch. Wenn dieser Trend
ungebremst anhält, dann hat China die USA in dieser Disziplin im Jahr 2008
überholt. Im Jahr 2006 könnte der weltweite CO2-Ausstoß erstmals die Marke
von 30 Milliarden Tonnen erreichen, so das IWR.
rhbrandt
http://www.brannicgroup.de http://www.brandt-engineering.de http://www.escapesystem.com
Dezember 28th, 2006
Posted by
rhbrandt |
Energie |
no comments
Hamburg/Seoul (iwr-pressedienst) – Mit der Fertigstellung zweier Solarkraftwerke in Südkorea baut SunTechnics ihre Marktführerschaft auf der ostasiatischen Halbinsel weiter aus. In der Region Incheon und in MuAn hat der Komplettanbieter für Erneuerbare Energiesysteme zwei Solarparks mit einer Spitzenleistung von jeweils einem Megawatt erfolgreich in Betrieb genommen und versorgt damit künftig rund 600 Haushalte mit umweltfreundlichem Sonnenstrom.
Bereits seit Oktober speist das Ein-Megawatt-Solarkraftwerk in der Region Incheon, südwestlich von Seoul, für den staatlichen Energieversorger Korea South-East Company (KOSEP) Strom ein. SunTechnics hatte die Anlage gemeinsam mit dem Partnerunternehmen Korea Cottrell errichtet, das auf Design, Engineering und den Bau von Umweltsystemen für die asiatische Industrie spezialisiert ist. Daneben wurde Ende September das solare Großprojekt in MuAn im Süden Koreas mit einer Gesamt-Spitzenleistung von einem Megawatt erfolgreich ans Netz genommen.
Mit einer Installationszeit von nur sechs Wochen setzte SunTechnics hier neue Maßstäbe in der Fertigstellung schlüsselfertiger Solarparks im Megawattbereich. Um die lukrativen Geschäftsaktivitäten noch besser zu koordinieren, hat SunTechnics in diesem Jahr eine eigene Niederlassung in Seoul eröffnet – ein Vertriebsbüro auf der ostasiatischen Halbinsel ist in SunCheon für den Jahresanfang 2007 geplant. Mit einem Gesamtmarktanteil von etwa 20 Prozent ist SunTechnics bereits der führende Anbieter schlüsselfertiger Systeme zur Nutzung regenerativer Energien in Südkorea.„Der koreanische Markt bietet enormes Wachstumspotenzial, insbesondere für solare Großanlagen und maßgeschneiderte Solarfassaden für individuelle Gebäudeoberflächen, die Strom ins öffentliche Netz liefern”, erklärt Stefan Müller, Geschäftsleiter der SunTechnics für den Raum Asien-Pazifik.
„Unser Engineering-Know-how durch die Realisierung von weltweit mehreren tausend Solarprojekten und unser breites Portfolio an schlüsselfertigen Komplettlösungen hat uns in Korea zum Erfolg verholfen”, so Müller weiter.Südkorea zählt zu den weltweit attraktivsten solaren Wachstumsmärkten. Um die hohe Abhängigkeit des rohstoffarmen Tigerstaats vom Ölimport abzumildern, hat die südkoreanische Regierung ein Marktanreizprogramm zum Ausbau Erneuerbarer Energien aufgelegt. Ähnlich wie in Deutschland wird der Bau von Solaranlagen mit zinsgünstigen Krediten gefördert und jede ins öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom mit umgerechnet 58 Cent garantiert für 15 Jahre vergütet. Darüber hinaus werden Investitionskostenzuschüsse gezahlt.
Über SunTechnics
Das Unternehmen SunTechnics gehört zur börsennotierten Conergy AG, dem umsatzstärksten Solarunternehmen Europas. Als einer der weltweit führenden Anbieter von schlüsselfertigen Systemen zur Nutzung Erneuerbarer Energien treibt SunTechnics international sein Wachstum dynamisch voran: So hat das
Planungs- und Installationsunternehmen allein in den vergangenen beiden Jahren Tochtergesellschaften in Portugal, USA, Australien, Singapur und Südkorea gegründet. Tochtergesellschaften in Frankreich, Brasilien und Griechenland befinden sich in der Planung. Der Umsatz von SunTechnics, hat sich von rund 130 Millionen Euro 2004 auf 240 Millionen Euro 2005 fast verdoppelt. Weltweit sind inzwischen mehr als 440 Mitarbeiter für SunTechnics tätig.
Die Basis für den Erfolg von SunTechnics in Märkten mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Anforderungen liegt in der jahrelangen
Planungs- und Installationserfahrung des Unternehmens. Ob Photovoltaik, Solarthermie, Bioenergie, Haustechnik oder Hybridanlagen: Umfangreiches Engineering-Know-how, gesammelt über mehr als 10 Jahre durch den Bau tausender Anlagen, ermöglicht es SunTechnics, die Energietechnik den jeweils gegebenen Rahmenbedingungen bestens anzupassen und ihren Kunden weltweit die optimale Systemlösung für den individuellen Bedarf auf hohem Qualitätsniveau zu bieten. Dabei gehört die exakte individuelle Planung ebenso zum Leistungsspektrum wie die fachgerechte Installation und Wartung nach Inbetriebnahme.
Dezember 3rd, 2006
Posted by
rhbrandt |
Energie |
no comments
Ad hoc-Meldung: Nordex erhöht Gewinn und Umsatz dreistellig
- Umsatz um 113% auf 373 Mio. Euro gestiegen / EBIT 12,1 Mio. Euro
Hamburg (iwr-pressedienst) – In den ersten neun Monaten des laufenden
Geschäftsjahres hat der Nordex Konzern (ISIN: DE000A0D6554) seinen Umsatz
um 113 Prozent auf 373 Mio. Euro erhöht (Vorjahr: 175 Mio. Euro).
Grundlage hierfür war vor allem das stark wachsende Exportgeschäft. Rund
75 Prozent der Umsätze stammen aus dem europäischen Ausland und aus Asien
(Vorjahr: 52%). Die Auftragslage hat sich vergleichbar positiv entwickelt.
Der Bestand fester und bedingter Aufträge umfasst in Summe 763 Mio. Euro.
Dabei stieg das Neugeschäft um 84 Prozent auf 515 Mio. Euro (Vorjahr: 280
Mio. Euro).
Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) erhöhte sich um rund 200%
auf 12,1 Mio. Euro (Vorjahr: – 12,3 Mio. Euro). Im dritten Quartal lag die
EBIT-Marge bei 3,4 Prozent. Diese Ergebnisverbesserung geht in erster
Linie auf die volle Auslastung der Kapazitäten zurück. Im laufenden Jahr
hat Nordex seinen Output von Turbinen um rund 155 Prozent auf 426 MW
erhöht (Vorjahr: 167 MW). Der Jahresüberschuss stieg auf 6,4 Mio. Euro
(Vorjahr: -14,6 Mio. Euro).
Zum Bilanzstichtag erhöhte sich die Eigenkapitalquote von 27 Prozent
auf 37 Prozent und die flüssigen Mittel um 88,5 Mio. Euro auf 108 Mio.
Euro. Wesentliche Effekte waren dabei die im Mai durchgeführte
Kapitalerhöhung, hohe Kundenanzahlungen für laufende Projekte und
Reservierungsgebühren für zukünftig zu liefernde Projekte. Die
Anzahlungsquote (inkl. Reservierungsgebühren) stieg von 97 Prozent auf
rund 112 Prozent. Das wirkte sich auch positiv auf die Working
Capital-Quote und den operativen Cash Flow aus. Die Working Capital-Quote
reduzierte sich vor Reservierungsgebühren zum 30. September 2006 auf 12,5
Prozent (31.12.05: 14,5%). Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit
stieg auf 28,5 Mio. Euro (31.12.05: – 24,9 Mio. Euro).
Zum Bilanzstichtag sieht sich der Konzern auf dem besten Weg, sein
Jahresziel von mehr als 500 Mio. Euro Umsatz und mehr als 3 Prozent
EBIT-Marge voll zu erfüllen. Für das Geschäftsjahr 2007 strebt der
Vorstand weiterhin ein operatives Wachstum von rund 50 Prozent und eine
Verbesserung der Profitabilität an.
Einen detaillierten Ausblick auf das kommende Geschäftsjahr wird Nordex
im Rahmen einer Telefonkonferenz im Dezember veröffentlichen. Die
Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr präsentiert der Vorstand am 28.
November 2006 auf dem Eigenkapitalforum der Deutschen Börse in Frankfurt.
rhbrandt http://www.brannicgroup.de
November 29th, 2006
Posted by
rhbrandt |
Energie |
no comments